Association des  Étudiants algériens en ex. Allemagne de l'Est

Vereinigung der algerischer studierenden in der eh. DDR

Communiqué du comité d'organisation de la  rencontre du 5 juillet 2009 à J-1
In namen dem organisationskomitee der vereinigung der algerischer studierenden in der eh. DDR, ich werde mal sagen, heißen Sie Willkommen zum eurem treffen.

Meine freunde, Ich  heiße Sie alle willkommen an Bord   und ich  bedanke mich  sehr für ihre Beteiligung und ihr interesse. denn wie gesagt man, "Erst die Freunde". Ziel dieser  vereinigung, nach meiner fassung, ist es, insbesondere die Kommunikation unter uns zu  fördern.   Wir freuen uns sicher über dass treffen!

herzlich Willkommen!

Die 46 Teilnehmer der dritte  Treffen vom  5. Juli 2009

Aissaoui Boualem Akacem Norredine Alilat Dahmane Amari Redouane Aouzellag Seddik Bazizi Dris Belala Djelloul Benammar Lakhdar Benidir Hassen Bensiyacoub Norredine
Bouatba Mouloud Bouadjlane Mohamed Boudersa Maamar Boudjema Madjid Boughrar Tayeb Boukerrouni Norredine Briki Lounes Chaib Mohamed Said Drioueche Mustapha Flissi Rezki
Guerbi Omar Guermaoui Dris Guezaili Tahar Khiari Mohamed amine Makhlouf Smain Medjdoub Brahim Merrouki Rabah Nouri Omar Ouali Mouloud Oukaour Majid
Razem Boudjemaa Rebihi Mohamed Saib Rachid Silhat Mouloud Taleb Ali Tamarent Aissa Tarbit Idir Tebbal Abdeslem Yahi Mohamed Yazli Khlifa
Zaghlache Lahcène Zekri Fouad Benchiha Salah Djebbar Hamid Medouri Amar Sahraoui Sid-Ali        

Clic ici pour participer au forum de discussion 


BERLIN DRESDEN MAGDEBURG LEIPZIG EISLEBEN KARL-MARX-STADT

Home 

Wolferoederweg-internat

Notre Album     Ce qu'ils sont devenus SeminarGruppen  Souvenirs de la ville  Le Bottin

 

 

Les amis de Leipzig (Sachsen-Anhalt) en 1977

 Les amis d'Eisleben (Sachsen-Anhalt) en 1976

La marche du 1er mai à Magdeburg en 1977

Les amis à Berlin en 1976

 

Die Ingenieurschule Eisleben ist der direkte Nachfolger der Bergschule Eisleben. Der starke Rückgang des Bergbaus in Europa, der auch vor der DDR nicht Halt machte, zwang Ende der sechziger Jahre zu Überlegungen über das künftige Schicksal der traditionsreichen Bildungseinrichtung. Im Hinblick auf die stürmische Entwicklung der Mikroelektronik und Computertechnik und unter Berücksichtigung der stark erweiternden Fachrichtung Bergelektrotechnik der Schule fasste die Regierung 1968 den Beschluss, die Bergschule Eisleben zu einer Ingenieurschule für Elektrotechnik und Maschinenbau (Ingenieurschule Eisleben) umzuprofilieren und die bergmännische Ausbildung auslaufen zu lassen. 1971 verließen als letzte Absolventen Bergingenieure des Fernstudiums die Schule.

Die Lutherstadt Eisleben ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Mansfeld-Südharz im östlichen Harzvorland, Sachsen-Anhalt. Bekannt ist sie als Geburts- und Sterbeort von Martin Luther. Eisleben zählt zusammen mit der Lutherstadt Wittenberg seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gehört dem "Bund der Lutherstädte" an. Die Lutherstätten in Eisleben und Wittenberg haben sich zusammen zur Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt vereint.

Magdeburg , Standarddeutsch ; plattdeutsch Meideborg) ist die Hauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt. Mit etwa 230.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt sowie eines der drei Oberzentren des Landes. Magdeburg ist sowohl evangelischer als auch katholischer Bischofssitz und Standort zweier Hochschulen, der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).

Die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH): Die Hochschule (ehemals Fachhochschule Magdeburg) wurde 1991 gegründet und führt eine hundertjährige Tradition als Ausbildungsstätte von Ingenieuren fort.

Berlin hauptstadt der DDR

Der Bezirk Karl-Marx-Stadt war der bevölkerungsreichste und am dichtesten besiedelte Bezirk der DDR.

 


A. Chalabi Webmaster (c) Étudiants algériens à Lutherstadt-Eisleben ISE 1974 - 2009